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Erlebnispädagogischer Seilgarten

Hinweis:

Aktivitäten im Seilgarten können ab jetzt ausschließlich über unseren Partner „Wegvisor – Teamentwicklung und Erlebnispädagogik” aus Chemnitz gebucht werden. Anfragen bitte direkt an den Ansprechpartner.

Die WEGVISOR Teamentwicklung ist für Schulklassen ab der 7. Klassenstufe, Lehrer, Jugendgruppen, Führungskräfte und Teams geeignet. Sie vereint Spaß und Tiefgang zur Erfolgsformel für Ihre Entwicklung. In unserem naturnahen Outdoorstandort Hainichen lösen Sie gemeinsam Herausforderungen, meistern miteinander Hindernisse und feiern zusammen ihre Erfolge. Durch diese intensive Gruppenerfahrung gewinnen Sie wertvolle Erkenntnisse über sich und Ihr Team.

Ansprechpartner:

Simon Boritz (Leiter WEGVISOR Outdoor Standort Hainchen)
E-Mail: simon.boritz@wegvisor.de
Telefon: 0151/64633298
Web: www.wegvisor.de | www.teamentwicklung.wegvisor.de

Stimmen von Schülern über die WEGVISOR Teamentwicklung

„Im Niedrigseilgarten haben wir mit mehreren kleinen Spielen an unserem Teamzusammenhalt gearbeitet und unsere Ängste überwunden. Das war ein schöner Tag in Hainichen. Da haben alle etwas über sich selbst gelernt und die Klasse ist zusammengewachsen. Wir sind ein gutes Team geworden.“ (Lea und Marlene, 12 Jahre)

„Unsere Trainer Sebastian, Simon und Elisa haben uns in Hainichen vom Bahnhof abgeholt. Sie waren sehr nett und haben uns mit verschiedenen Übungen geholfen, damit wir zu einem Team zusammenwachsen. Wir sind an unsere Grenzen gegangen, manche haben Ängste überwunden. Als die Stunden vorbei waren, habe ich viel gelernt.“ (Leon, 12)

„Wir waren in dem wunderschönen Seilgarten in Hainichen. Die Trainer waren sehr nett und humorvoll. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und sind durch die Übungen mehr zusammengewachsen. Jetzt können wir uns mehr vertrauen.“ (Vivien, 12)

Lehrer-Feedback zum erlebnispädagogischen Teamtraining

Ich war sehr gespannt auf die Zeit mit dem Team von Wegvisor und vor allem darauf, wie meine Klasse auf das Teamtraining reagieren würde. Für mich war es wichtig, eher passiv am Geschehen teilzunehmen und zu beobachten. In meine Rolle als Beobachter musste ich mich tatsächlich erst einmal einfinden, da ich es als Klassenlehrerin gewohnt bin, in verschiedene Konflikte einzugreifen, Wegweisung und Ermutigung zu geben und die Entscheidungsprozesse der Schüler mit zu unterstützen.

Als Beobachter war ich sehr begeistert darüber, wie einzelne die Verantwortung für die Gruppe übernommen haben, sie unterstützten und ermutigten. Es hat zwar eine Weile gedauert, bis ein Teamverständnis entstanden war, jedoch war das Ergebnis des Tages für mich umso erstaunlicher. Einzelne Schüler, die im Schulalltag eher zurückhaltend sind, haben sich als große Ermutiger und Unterstützer hervorgetan und sehr aktiv dazu beigetragen, dass die Klasse als Team die Hindernisse überwinden kann.

Zu meiner großen Freude konnte ich außerdem sehen, dass ein sehr großer Teil der Klasse absolut daran interessiert ist, gemeinsam etwas zu schaffen und eine positive Klassenatmosphäre zu gestalten, bei der alle Spaß haben können. Dabei habe ich gelernt, dass Schüler oft einfach Zeit, Geduld, eindeutige Regeln und das Vertrauen der Erwachsenen brauchen, um Herausforderungen zu bewältigen. Ich habe mir vorgenommen, die Schüler noch bewusster in ihrer Selbstständigkeit zu stärken.

Nach ca. drei Wochen kann ich feststellen, dass sich in meiner Klasse nachhaltig etwas verändert hat. Das sind von außen gesehen sicher nur Nuancen, aber sie sind fur mich persönlich bemerkenswert. So berichten mir zum Beispiel Kollegen, dass das Pausenverhalten der Jungs etwas ruhiger geworden ist. Andere erzählen, dass die Aufmerksamkeit und Konzentration im Unterricht zugenommen hat und die Klasse an sich gemeinschaftlicher und kameradschaftlicher geworden ist. Und obwohl ich an dem Tag „nur“ Beobachter war, hat sich das Vertrauen der Schüler zu mir als Klassenlehrerin gefestigt und die Freude aneinander zugenommen. Das ist sehr bereichernd.

In diesem Sinne sage ich noch einmal ganz herzlichen Dank für die Zeit, das Engagement, die Kreativität und die Zusammenarbeit mit Simon Boritz und dem Team.

Marina Steinert (Klassenlehrerin, Klasse 6)

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