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Shape your future – Make a difference

Die Discipleship Training School (DTS) ist ein mehrmonatiger Vollzeit-Kurs, der dein Leben neu auf Gott ausrichten und dir neue Horizonte öffnen wird. DTS ist für solche Menschen, die mehr von ihrem Leben erwarten als das Übliche.

DTS (Discipleship Training School) ist ein intensives Jüngerschaftsprogramm für Christen und setzt sich zusammen aus Unterricht, enger Lebens-Gemeinschaft und praktischer Anwendung des Gelernten. Der Kurs beginnt mit einer zwölfwöchigen Unterrichts-Phase, gefolgt von einem praktischen Missions-Einsatz von acht bis zwölf Wochen. Wenn du in der University of the Nations studieren willst, musst du auf alle Fälle zuerst eine DTS absolviert haben. Auch für künftige Mitarbeiter von JMEM dient die DTS als Orientierung und Vorbereitung und ist daher die Voraussetzung, langfristig bei JMEM mitarbeiten zu können. DTS ist innerhalb von JMEM weltweit anerkannt.
Ziele der DTS sind deine persönliche Charakterentwicklung, die Vertiefung deiner Beziehung mit Gott und das Finden deiner Gaben und Stärken. Wir legen viel Wert auf interkulturelle Erfahrungen und dass du eine Sicht für die ganze Welt bekommst. Damit hast du die besten Voraussetzungen, den Auftrag Jesu auszufüllen, das Evangelium überall hin zu bringen, egal wie dein Lebensweg später aussieht.

Auf dem Lehrplan stehen u.a. Gottes Wesen und Charakter, Gottes Absichten für Menschen, Völker und Nationen, das Leben aus Gottes Perspektive, Erlösung, Sünde und Kreuz, die Gemeinde als Gottes Familie, unser Ruf und Auftrag in der Welt, die JMEM-Welt und die Möglichkeiten des Studiums in der „University of the Nations”.

Die DTS ist ein geeigneter Einstieg in deinen zukünftigen beruflichen Werdegang und an der University of the Nations (UofN) als Studiengang registriert. Auch junge Familien und lebenserfahrene Menschen können bei uns an der DTS teilnehmen (s. Familien und Generationen DTS).

Deine DTS besteht aus zwei Teilen:

Teil 1: Lerne Gott kennen.

Zwölf Wochen lebenspraktisches Teaching für dein Leben – eine intensive Zeit, um dich mit Gott, dir selbst und den Menschen um dich herum zu beschäftigen.

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Teil 2: Mit Gott in die Welt

Was du im ersten Teil gehört und gelernt hast, kannst du nun praktisch umsetzen: in einem anderen Land wirst du mit deinem Team Einsätze machen, um Menschen Gottes Liebe zu demonstrieren.

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Was Teilnehmer nach Abschluss der DTS sagen

Die DTS hat mir geholfen, nach dem Abitur eine Zeit zu haben, wo ich in einem guten Umfeld selbstständiger und in meiner Persönlichkeit sicherer werden konnte, bevor ich zum Studium gegangen bin. – Elisabeth

Ich merk' es jeden Tag bei meiner Arbeit, wie ich mich vor allem in meiner Beziehung zu Gott verändert habe. Ich geh mit meinem Jesus von Haus zu Haus und verteile Post, immer wieder im Gespräch mit ihm. Ich sag ihm, was ich schlecht find' und reg' mich nicht mehr so darüber auf; ich erzähl ihm, was ich alles tolles erlebe/sehe. Auch in Kleinigkeiten erlebe ich Veränderung; z.B. hat sich meine Einstellung gegenüber meinem Job total verändert. Als ich Anfang September 2009 meine letzten Tage bei der Arbeit hatte, hab ich gesagt: „Ich will da nie wieder hin!“ Mittlerweile macht es mir meistens Spass und viel von dem Druck, den ich damals gespürt habe, ist jetzt weg.
Mich hat die Jüngerschaftsschule definitiv verändert, und zwar sehr zum Positiven! – Jan

Die Jüngerschaftsschule war wohl eine der intensivsten Zeiten mit Gott und anderen Menschen, die ich bisher erlebt habe. Ich bin dem näher gekommen, was Gott für mich hat. Christsein ist immer ein Weg, den man geht, und man muss sich immer wieder neu entscheiden, ob und wie man weitergehen möchte. Gerade wenn man wie ich frisch von der Schule kommt, ist dies ein wichtiger Prozess, Weichen für die Zukunft zu stellen.
Würde ich die DTS weiterempfehlen? Ja!!! Und zwar für jeden, der sich Christ nennt. Die DTS ist eine geniale Möglichkeit, in seiner Beziehung zu Gott und zu anderen Menschen zu wachsen. Also, worauf wartest du? Melde dich an! – Toby

Warum mir diese Jüngerschaftsschule heute so viel bedeutet? Hauptsächlich, weil ich dort viel Selbstständigkeit lernen konnte; neue Dinge ausprobieren, Verantwortung übernehmen, Konflikte aushalten und lösen, Zeitmanagement, ... ohne die alltäglichen Dinge des Lebens zu vernachlässigen.
Ich habe meine Flügel ausgebreitet, schaute nach links, wo ich ein ermutigendes Nicken erhaschte, fing an zu rennen ... und es trug, mein Vertrauen war nicht umsonst. Ich hätte mir vorher nicht vorstellen können, für Kinder Programm zu machen, aber auf unserem Einsatz war das Alltag.
Und Gott? Er war da. Natürlich wurde in den Lehrwochen mein Gottesbild herausgefordert (und damit auch mein Menschenbild / Selbstbild), aber das größte Geschenk, dass er mir in dieser Zeit machte: er gab mir Kraft, es noch einmal zu versuchen. Es anzupacken; trotzdem.
Und Hainichen? Die Mitarbeiter waren eine Ermutigung für mich. Mit ihren Lebensgeschichten, mit ihrer Transparenz, mit ihrer jeweiligen Familie, und mit ihren wegweisenden Vorschlägen wie: "Wir gehen nach Rumänien auf Einsatz."
Und sonst? Habe ich versprochen, dass es einfach werden wird, dass es jeden Tag ein Genuss sein wird? Nein? Puuuh ... Aber wenn diese unangenehmen Dinge nicht gewesen wären, hätte sich mein Charakter auch nicht verändert in dieser Zeit. Darum heißt es nicht "Bibelschule", weil das Bibelwissen nicht der zentrale Punkt ist. Der Punkt ist dein Herz. Insgesamt: WOW! - Benjamin

Persönlichkeitsentwicklung, Gemeinschaft erleben, sich auf neue Wege einlassen sind nur wenige Punkte, die meine Zeit während der Jüngerschaftsschule geprägt haben. Für mich war dieses Jahr entscheidend, um zu mir selbst zu finden und im geschützten Rahmen auf meinen weiteren Lebensweg vorbereitet zu werden. Nicht nur, dass mir mein Berufswunsch deutlich wurde. Das neue Umfeld forderte mich insofern heraus, dass ich an mir selbst bis dahin unbekannte Seiten entdeckte und entwickelte. Vor allem wurde mir jedoch bewusst, welch einen Schatz wir mit Gott haben dürfen und wie kreativ er unser Leben bereichert und seine Wege mit uns geht. - Elisabeth

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